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Alt 09.11.2016, 10:01   #1
Alma
Die Fluffige
 
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Standard Hundeerfahren - was bedeutet das eigentlich?

Man liest es ja öfter mal in Vermittlungstexten. "Nur an hundeerfahrene Leute zu vermitteln!"

Aber was genau bedeutet das?

Ich bin mit Schäferhunden aufgewachsen. Soviel zu tun hatte ich allerdings nicht mir ihnen, einmal am Tag Gassi gehen. Erziehen und füttern war dann Vatis Sache.

Später hatte dann meine Schwester einen Dalmatiner. Was eine ganz andere Nummer wie ein Schäferhund ist, auch da war ich eher die Spieletante.

Seit 10 Jahren dann einen eigenen Hund. Als Welpe angeschafft und so in mein Leben gut eingeprägt.
Will nicht sagen das die Erziehungsjahre mit dem Almatier einfach waren, aber irgendwie haben wir da ein Pakt geschlossen und leben gut zusammen.
Der MiniMann kam und hat sich gleich an- und eingepasst! Lief! Alles schick.

Aber macht mich das zu einem hundeerfahrenen Menschen?
Könnte ich aufgrund meiner Erfahrungen mit Angsthunden oder Beißern klar kommen?

Ich halte mich selbst nicht wirklich für hundeerfahren und ich weis das der eine oder andere auch ganz anders mit Situationen umgehen würde wie ich es tue.
Vielleicht hatte ich bisher viel Glück das alles am Ende immer gut verlief.
Glück gehört eben auch dazu

Also was versteht man unter hundeerfahren?
Können motivierte "Anfänger" nicht auch gut für solche Hunde sein.
Menschen die unbefangen an die Sache ran gehen, die noch keine "Schiene" in der Hundeerziehung fahren, aber breit und willig sind mit dem Hund zu arbeiten?
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Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund. (Hildegard von Bingen)


Hunde sind wie Bücher....
...man muss in ihnen lesen können,
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Alt 09.11.2016, 12:10   #2
Steffilotti
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Gute Frage!


Ich finde 100%ge Hundeerfahrung kann es sowieso nicht geben weil Hunde nun mal Individuen sind und irgendwann vielleicht doch mal der eine kommt der total anders ist als alle anderen vorher und bei dem man mit seinen bisherigen Methoden nicht weiterkommt.
Viele verschiedene Hunde in vielen verschiedenen Situationen können einem helfen sein Wissen zu vergrößern und weiterzubilden, aber das ist ja niemals völlig abgeschlossen...ich hätte z.B. gedacht ich komme mit dem Jagdtrieb bei Podis eigentlich ganz gut klar bzw. weiß was es bedeutet, Nana lief ja nach einiger Zeit in einigen Gebieten sogar ohne Leine...und Mundi schafft mich jetzt, trotz intensiver Beschäftigung und Hundeschule.
Hundeerfahren ist für mich auch jemand der sich auf den Hund einlässt und erkennt was gut für ihn ist. Wenn ich mir jetzt einen Hund hole weil ich mit ihm z.B. Agility machen, auf Wettkämpfen starten will und das ist dann gar nichts für ihn dann muss ich halt in der Lage sein dies zu erkennen anstatt ihn über den Parcours zu jagen.

Und ich denke das auch Anfänger das können, aber sie müssen es wirklich wollen. Ihnen muss klar sein das der Weg mit einem ängstlichen oder aggressiven Hund ein viel längerer und anstrengenderer ist als mit einem "normalen". Das es wahrscheinlich viele Rückschritte geben wird, das andere Hundehalter sie komisch angucken und vor allem auch versuchen werden ihnen reinzuquatschen weil ja "hundeerfahren". Und dazu braucht man in meinen Augen dann schon fachliche und kompetente Hilfe um das durchzustehen.
Wir haben in der Hundeschule so einen Fall, Ersthundebesitzer holen sich einen niedlichen Tierschutz-Fellwuschel aus, ich glaube, Kroatien...Hund wird groß, größer, riesig...als sie zum ersten Mal hören das sie da einen Herdenschutzhund an der Leine haben wissen sie gar nicht was das ist, hatte ihnen auch keiner gesagt und eigentlich wollten sie ja sowas auch nicht sondern einen süßen unkomplizierten. Aber der Hund ist jetzt da und sie arbeiten dran, stecken irre viel Zeit ins Training was so auch gar nicht geplant war, haben Zeiten in denen es gut läuft und dann wieder Zeiten wo man als Hundehalter am liebsten im Erdboden versinken möchte wenn man andere trifft.
Dem gegenüber stehen aber auch mehrere Anfänger wo der neue Hund nach kurzer Zeit wieder weg musste, trotz Hundeschule, weil, so hatte man sich das ja nicht vorgestellt, soviel Arbeit und Trainieren und der hört nach dem ersten Kurs immer noch nicht so richtig und haut immer ab...ist einfach bequemer.

Wahrscheinlich heißt es daher oft "nur an hundeerfahrene Leute" weil man glaubt das die wissen wie anstrengend es werden kann. Aber jemand, der seine Hunde seit 20 Jahren am Stachelhalsband übern Platz führt hat auch Hundeerfahrung wenn man es so sieht...
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Von allen je geschaffenen Geschöpfen ist der Mensch am verabscheuungswürdigsten.
Er ist das einzige Wesen, das Tieren Schmerzen zufügt -
und dabei weiß, das es Schmerzen sind.

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Alt 09.11.2016, 14:43   #3
Prada
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gut gebrüllt Steffi
Ich denke, es gibt viele Stufen "hundeerfahren zu sein". Ich z.B. bin es weil ich seit 50 Jahren eigene Hunde habe, weil ich diverse Serminare mitgemacht habe, weil ich unendlich viel gelesen habe, weil ich total unterschiedliche Rassen habe/hatte, weil ich auch durch das Agility mitmachen und unterrichten unglaublich viel gelernt habe, und weil ich mich auch von Leuten die viel mehr Wissen haben belehren lassen habe.
Trotzdem beinhaltet für mich dieser Ausdruck viel viel mehr, mehr an Wissen und Erfahrungen über die ich nicht verfüge. Z.B. über den Umgang mit Herdenschutzhunden, Angstbeißern und und und.....
Wenn diese Anforderung für einen zu vermittelnden Hund Voraussetzung ist so muß eindeutig sein welche Erfahrungen absolut nötig sind und da muß man schon ehrlich zu sich selber sein und sich fragen ob man über diese speziellen Erfahrungen wirklich verfügt. Also, hundeerfahren ist nicht gleich hundeerfahren
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Alt 09.11.2016, 21:13   #4
Steffilotti
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Ich finde man lernt ja im Laufe der Zeit auch viel dazu, orientiert sich neu, sieht Dinge anders. Also kann man ja auch nie fertig mit der Hundeerfahrung sein.
Ich habe mal mit Schellen nach meiner Bangbüxe Lobi geschmissen weils mir so geraten wurde von einer Hundeschule, würde ich heute nicht mehr machen. Oder, haltet euch fest, nach dem Zubereiten des Essens so getan als würde ich aus dem Napf fressen weil ich Chef und du nix und so...
Ich habe früher auch immer gesagt mein Hund darf niemalsnicht knurren, sehe ich jetzt auch anders.
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Alt 09.11.2016, 22:03   #5
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Bei uns ist es anders herum, die Hunde tun so, als ob sie aus meinem napf fressen
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"Alles ist gut so, wie es ist!"
Zitat von Flipa aus der TK 13.06.11
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Und bei mir tun die Hunde nicht nur so.
Ich gebe morgen meinen Senf zu diesem schönen Thema ab.
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Alt 10.11.2016, 13:22   #7
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Zitat:
Zitat von Steffilotti Beitrag anzeigen
Aber jemand, der seine Hunde seit 20 Jahren am Stachelhalsband übern Platz führt hat auch Hundeerfahrung wenn man es so sieht...
Genau solche Leute kenn ich auch!! Und die halten sich für so was von hundeerfahren das sie sich jeden Hund annehmen würden und das kann es doch nicht sein!!

und so einen Hundetrainer gibt es im Dorf auch für mich hat er schon den einen oder anderen Hund auf den Gewissen!!
Trainiert noch wie vor 20 Jahren findest es gut und wird es die nächsten 20 Jahre auch nicht ablegen
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Geändert von Alma (10.11.2016 um 13:26 Uhr)
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Alt 10.11.2016, 14:08   #8
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"Alles ist gut so, wie es ist!"
Zitat von Flipa aus der TK 13.06.11
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Alt 13.11.2016, 15:57   #9
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Wenn in Tieranzeigen o.ä. die Rede von "nur an hundeerfahrende abzugeben" ist zähle ich mich dazu, denn ich halte mich obwohl ich erst zwei Hunde hatte für hundeerfahren. Aber wie Steffi schon schrieb niemand ist perfekt und 100% hundeeerfahren. Ich halte mich bei normalen Hunden für erfahren und bei kleineren Problemen auch für kompetent. Ich weiß aber auch dass ich meine Grenzen habe und weiß z.B. dass ich mir Panikhunde oder Molosserartige nicht anschaffen bzw zutrauen würde. Beim ersteren denke ich einfach dass mir da die jeweilige Erfahrung fehlt und bei letzterem weiß ich, dass es einfach nicht meine Art Charakter ist mit der ich klarkomme.
Ich finde, dass oft Hunde an Hundeerfahrende abgegeben werden wo ich denke damit wäre ich auch damals als Ersthund klargekommen. Nur weil ein Hund besonders aktiv oder so ist muss er ja nicht zu speziellen Experten. Aber man muss eben flexibel sein und erkennen, dass jeder Hund anders ist und da denke ich an manche Menschen, die schon ihren 6. Hund haben und damit auch gern angeben, der aber wie die 5 vorherigen genauso scheiße ist. Da denke ich mir dann auch oft, es liegt eben nicht daran wieviele Hunde ich in meinem Leben hatte sondern wie sehr ich mich mit dem Thema auseinandersetze und bereit bin immer wieder neues dazu zu lernen und die Sichtweisen auch mal zu ändern.

Wenn ich damals vorher mal vernünftig gedacht hätte, hätte ich die Finger von Calantha gelassen. Calli war eigtl ein Hund den ich mir nicht zugetraut hätte...sie war jagig und hibbelig und akzeptierte keine Grenzen. Im Normalfall hätte ich gedacht toller Hund aber nicht für mich. Aber das Schicksal meinte es anders und da ich zu dem Zeitpunkt so deprimiert war weil ich die eine andere Hündin nicht bekam in die mich mich verliebt hatte, war ich dann irgendwie von Sinnen und konnte nicht mehr ganz erkennen was mir mein Herz und was der Verstand sagt. Also habe ich mich blenden lassen und Calli genommen und es in den ersten Wochen ja sehr schwer gehabt...mit mir und meinen Vorstellungen.
Und jetzt nach 5 Jahren blicke ich zurück und denke Wow...dieser Hund hat mir irre viel gegeben und gelehrt. Dieser Hund hat meinen Blickwinkel in vielen Bereichen, und zwar nicht nur hündischen sondern auch für den menschlichen Alltag, verändert. Ich bin viel mehr ich selbst geworden und musste notgedrungen lernen mir nichts daraus zu machen was andere über mich denken.
Trotzdem sehe ich mich auch nicht als Jagdhunderfahren an...davon bin ich noch weit entfernt meiner Meinung nach...weiß aber auch dass da mal wieder mein Perfektionismus hervor kommt, niemals gut genug zu sein.

Also "hundeerfahren" hat meiner Meinung nach viel damit zu tun sich immer wieder selbst zu hinterfragen und eben nicht immer nur auf derselben Stelle zu treten.
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Alt 13.11.2016, 17:24   #10
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