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Alt 19.11.2015, 15:12   #1
Zazi
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Standard Erneuter Tumor nach Beinamputation

Hallo ihr Lieben,

wie vielleicht der ein oder andere mitbekommen hat, wurde meiner Dackeloma wegen eines Tumors das linke Beinchen amputiert. Seit ein paar Tagen hab ich wieder einen Knubbel bemerkt Dort wo das Schulterblatt war.

Eigentlich möchte ich nicht mehr zum Tierarzt gehen.. Aber geht das? Ich glaube, dass sie keine Schmerzen hat.
Hat Jemand Erfahrung damit? Muss man wegen einem Tumor unbedingt zum Arzt gehen? Der würde doch eh nur wieder operieren wollen und das tu ich ihr nicht mehr an in dem Alter (fast 15).

Liebe Grüße
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Bea (19.11.2015), mixgeschick (19.11.2015)
Alt 19.11.2015, 15:34   #2
Prada
Fussel-Oma
 
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Standard

du könntest zum TA gehen um eine Bestätigung für deinen Verdacht zu bekommen oder auch nicht (könnte ja auch eine einfache Alterswarze sein). ABER: Die Entscheidung triffst du ganz alleine und nicht der TA der einen Hund mit 15 Jahren noch operieren möchte!
Ich würde meinem ältesten Oldie, 14 Jahre 3 Monate, keine OP mehr zumuten
Alles Gute für dein Ömchen
__________________
Liebe Grüße von Margrit und Barnie, Prada, Lenny, Neli, Mateo, India und Ayla




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Alt 19.11.2015, 16:12   #3
Bea
Wichtel-Fred
 
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Ach Mist , ich schließe mich Margrits Meinung an. Der TA kann dir nur raten, du entscheidest , es ist dein Hund . Wir haben damals , nach einigen OP's , entschieden unsere Hündin nicht mehr zu operieren . Du machst das richtig , alles Liebe für euch
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Keine Tierversuche, nehmt Kinderschänder !
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Alt 19.11.2015, 18:17   #4
Steffilotti
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Ich hatte eine Podenca mit Nasentumor, 14 jährig und eigentlich noch topfit. Wir waren erst in der TK in Haar die uns dann, als der Verdacht bestand, an die Uniklinik in München überwiesen haben. Die hätten liebend gerne bestrahlt, ihr Strahlendingens war gerade neu und musste wohl ausprobiert werden, den Eindruck hatte ich jedenfalls . Aber bei den Nebenwirkungen und den paar Monaten die das rausgeholt hätte wollten wir ihr diesen Streß nicht mehr antun.
Also selbst wenn der TA den Tumor bestätigt musst du ihn nicht operieren lassen wenn du das nicht willst.
Die Uniklinik hat uns damals ca. 2 Monate gegeben bis Ende Dezember, ich bin dann zur THP gedackelt, kann man so oder so zu stehen, ich bin der festen Überzeugung daß uns das noch einige Monate verschafft hat.
Als ich dann aber den Eindruck hatte das ihr der Tumor zusehends unangenehmer wurde sind wir wieder zur Schulmedizin zurück und haben das volle Programm mit Cortison und Schmerzmitteln bis zum Schluß gefahren, Mitte Mai haben wir sie dann gehen lassen.

Ich drücke euch alle Daumen!
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Von allen je geschaffenen Geschöpfen ist der Mensch am verabscheuungswürdigsten.
Er ist das einzige Wesen, das Tieren Schmerzen zufügt -
und dabei weiß, das es Schmerzen sind.

Mark Twain (1835 - 1910)
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Alt 19.11.2015, 18:23   #5
mixgeschick
Tanja´s Betthüpperle
 
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Ehrlich? Ich würde sie auch in Ruhe lassen. Wenn sie bis jetzt keine Schmerzen hat, um so besser. Wenn es mit Schmerzen losgeht, kann man ihr auch da helfen.
Wie hier aber schon gesagt wurde, die Entscheidung fällst ganz allein du. Du kennst deinen Hund und weißt was zu tun ist.

Ich wünsche euch noch eine schöne, gemeinsame Zeit. Geniesst es, jeder Tag, jede Woche, jeder Monat ist ein großes Geschenk.

Liebe Drücker von
Karin
__________________
Man sehe nur, wie unser christlicher Pöbel gegen die Tiere verfährt, sie völlig zwecklos und lachend tötet oder verstümmelt oder martert. Man möchte wahrlich sagen:
Die Menschen sind Teufel der Erde und die Tiere ihre geplagten Seelen.
**Schopenhauer**

... Tanja´s Betthüpperle ...


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